Gemeinsam nachhaltig wirtschaften

GesundeBiene.at ist eine Initiative von Imkern und Landwirten, die gemeinsam bestrebt sind, bessere Überlebensbedingungen für die Biene und in weiterer Folge für unsere Kinder zu schaffen.

Wir laden alle Imker, Landwirte, Wissenschaftler, Interessensvertreter sowie Saatgutproduzenten und die Chemische Industrie ein, in einem gemeinsamen Dialog konkrete Lösungen auf hohem Niveau zu erarbeiten.

GesundeBiene.at entstammt einer Anregung von Mag. Harald Singer, der IM Albert Schittenhelm dazu gewinnen konnte, die Idee in Form dieses Internetauftrittes in die Tat umzusetzen.



Aufruf zur Demonstration
“Für eine neue Agrar- und Ernährungspolitik” am Freitag, 30.03.2012 in Wien.

siehe: http://www.gesundebiene.at/wp-content/uploads/2012/02/DEMO2012.pdf



Wildbienen bedürfen auch der besonderen Aufmerksamkeit

Während die Honigbiene sich noch einigermaßen glücklich schätzen kann, die Imker als Anwälte zu haben, schaut es um die vielen Wildbienenarten leider sehr traurig aus. Honigbienen sind Generalisten. Das heißt, dass sie einen sehr reichhaltigen Speiseplan besitzen. Wildbienen sind zumeist Individualisten. Sie spezialisieren sich also auf eine Pflanzengattung, oft sogar nur auf eine bestimmte Pflanze. Verschwindet diese Pflanze, dann mit Sicherheit auch die auf sie spezialisierte Biene.
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Bundesverwaltungsgericht bestätigt RP-Entscheidung zu Null-Toleranz für gentechnisch verändertes Saatgut

Das Bundeverwaltungsgericht hat soeben (29. Februar) die so genannte Null-Toleranz-Haltung des Gießener Regierungspräsidiums (RP) in Bezug auf gentechnisch verändertes Saatgut bestätigt. Demnach ist ein Bescheid der hessenweit zuständigen Gentechnikbehörde beim RP aus dem Jahr 2007 rechtmäßig ergangen, mit dem ein Landwirt aufgefordert wurde, sein komplettes Feld mit genetisch veränderter Rapssaat umzubrechen und die gesamte Aussaat zu vernichten.
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EuGH-Urteil vom 6. September 2011 über GVO-Pollen im Honig

Honig und Nahrungsergänzungsmittel, die den Pollen eines GVO enthalten, sind aus GVO hergestellte Lebensmittel, die nicht ohne vorherige Zulassung in den Verkehr gebracht werden dürfen.
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Imidacloprid als Beizmittel für Saatgut und Bienenstörungen

In einer wissenschaftlichen Studie, die bereits aus dem Jahr 2003 stammt, wurde unter anderem die letale (tödliche) Dosis für 50% der Versuchstiere (LD 50) mit einem Wert zwischen 4 und 71 Nanogramm Imidacloprid bei oraler Einnahme, bei einmaliger Applikation festgestellt. Die genaue Übersetzung aus dem Französischen wurde uns freundlicher Weise von Fridolin Brandt zur Verfügung gestellt.
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Zusammenhang zwischen Maisbeizmitteln und Bienenschäden wissenschaftlich bewiesen

(Graz, 19.2.2012) Im Rahmen der Fachtagung des Österreichischen Erwerbsimkerbundes in Graz wurden am Wochenende Forschungsergebnisse des Projektes „APENET“ aus Italien präsentiert. „APENET“ hat sich weltweit am intensivsten mit der Problematik der Bienenschäden durch Maisbeizmittel beschäftigt. Beginnend mit zahlreichen Bienenschäden in 2008 wurden durch eine Fülle von Versuchsaufstellungen die für Bienenvölker fatalen Folgen der Verwendung dieser Pestizide ganz klar wissenschaftlich belegt.
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Meldung über Bienenverluste

Mag. Robert Brodschneider von der Uni Graz erhebt seit 4 Jahren jährlich die Bienenverluste. Wir von der Plattform GesundeBiene.at haben uns entschlossen, unseren Fragebogen dem der Uni Graz anzugleichen und Mag. Brodschneider die Ergebnisse (natürlich anonym) zukommen zu lassen.
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Imkerthing am 11.1.2012 in Schwechat

Am 11. Jänner 2012 fand am Bienenhof Mandl in Schwechat eine Versammlung von Imkern und Bauern nach Vorbild ihrer Vorfahren statt.

Die Thingteilnehmer standen auf und trugen in freier Rede ihre Probleme und Sorgen vor. Das Hauptthema war der intensive Pestizideinsatz und die Auswirkungen auf Mensch und Biene.
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Vorwort von Mag. Harald Singer

Vorwort zur Plattform: „GESUNDE BIENE“

Das „Bienensterben“ ist bereits ein globales Problem und betrifft viele Arten. Wir Imker bemerken dieses Bienensterben bereits seit vielen Jahren und sind besorgt, geht es dabei nicht nur um unsere Bienen, sondern um das Überleben der Imkerei als solche, Bienen, Menschen und ganzer Ökosysteme.
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